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Dave Eleanor

 

Mit dem Langspiel «AMOUR FOU» wagt sich DAVE ELEANOR näher an den Pop als je zuvor. In sorgfältiger Songschreibe kommt er dessen Verführungen auf die Spur - und hat seinen Anfängen im Dunkel britischer, von Dub durchwirkter Elektronik dennoch nicht ganz entsagt. Geblieben ist die Freude am Experiment, ungebrochen auch das innige Verhältnis zu den Basstönen.

Eben noch mit Orchester auf der Bühne, präsentiert sich der Rastlose auf seinem neuen Album nun mit einem abgründigen, zwischen Kühlheit und Intimität pendelnden Pop-Noir für die digitale Gegenwart. Die Ode an den Untergang, die Verwerfungen einer irren Liebe, der nächtliche Rausch und ein Chris Isaak-Zitat - «AMOUR FOU» liebäugelt mit der grossen Geste, ohne sich dabei je gänzlich fassbar zu machen.

 
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